International Business Administration in Bern gesucht?

Studienform

Vollzeit

Studiengang

International Business Administration

Stadt

Bern

Vollzeit

Das Vollzeitstudium ist für Bachelor und Masterstudiengänge die häufigste Studienform. Hier ist man hauptberuflich „Student“: Tagsüber besucht man Vorlesungen und Seminare an der Hochschule. Da ein MBA-Studium sich explizit an Berufstätige richtet, ist das Vollzeitstudium hier allerdings weniger verbreitet als bei Bachelor- und Masterstudiengängen.

Als Vollzeit-Student beschäftigt man sich intensiv mit dem Lernstoff und kann sich voll und ganz auf das Studium konzentrieren. Außerdem hat man täglich Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten, was den Wissensaustausch ebenso wie das Networking erleichtert. Der Nachteil: Eine berufliche Tätigkeit ist in der Regel nur in Form eines Nebenjobs möglich. Die Regelstudienzeit für einen Master bzw. MBA beträgt in Vollzeit üblicherweise zwei bis vier Semester und für einen Bachelor sechs Semester. 

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International Business Administration

Der Bachelorstudiengang International Business kombiniert wirtschaftswissenschaftliches Fachwissen mit der Ausrichtung auf die internationale Anwendbarkeit. Die Studieninhalte können von je nach Hochschule leicht variieren, aber generell können sich Studierende auf Themen wie Human Resources, Marketing, Financial Management, Wirtschaftsrecht, Controlling und Sprachkurse einstellen.

Der Schwerpunkt im Masterstudium liegt auf dem Ausbau der Kenntnisse im Management-Bereich. Manche Hochschulen legen den Fokus im Bachelor-Studium auf praxisnahe Inhalte und konzentrieren sich im Master-Studium dagegen eher auf die theoretischen Grundlagen und das Vertiefen von betriebswirtschaftlichen und schwerpunktmäßigen Kenntnissen.

In der Regel wird für den Studiengang International Business das Abitur, Fachabitur oder eine vergleichbare Hochschulzugangsberechtigung vorausgesetzt. In vielen Fällen gilt sogar ein Numerus Clausus, welcher zwischen 1,3 und 2,8 liegen kann. Viele Hochschulen haben zudem ein internes Bewerbungsverfahren und Zulassungsvoraussetzungen, die vor Studienbeginn erfüllt werden müssen (z. B. Nachweis bestimmter Sprachkenntnisse, Praktika etc.). Persönliche Voraussetzungen sind ein hohes Interesse für Wirtschaft, Finanzen, Zahlen und Fremdsprachen.

Grundsätzlich bereitet das International Business Studium auf Management- und Führungsaufgaben in global agierenden Unternehmen vor. An möglichen Berufen sind Personalmanager, Global Supply Chain Manager, Projektmanager und Manager für internationales Marketing nur als Bruchteil zu nennen. Als Einstiegsgehalt sind 50.000 Euro im Jahr möglich, was aber je nach Größe des Unternehmens und der genauen Position variieren kann.

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Bern

Bern ist als Landeshauptstadt der Schweiz sowie als Hauptstadt des gleichnamigen Kantons ein bedeutender Verwaltungsstandort mit zahlreichen Behörden, Gerichten und Organisationen. In den sechs Stadtteilen leben 140.000 Einwohner. Damit gehört Bern zu den landesweit sechs größten Städten. Seit Mitte der 1980er Jahre ist die historische Altstadt ein UNESCO-Weltkulturerbe. Zu den ansässigen Unternehmen mit internationalem Rang und Namen gehören die Firma Chocolat Tobler AG mit der Marke Toblerone, die Wander AG mit ihrem bekannten Getränk Ovomaltine, die Berner Kantonalbank sowie Schweizerische Post und die Schweizerischen Bundesbahnen SBB. Alle landesweit bedeutenden Autobahnen sind an den Berner Autobahnring angebunden.

 

Pflege in Bern studieren

Die in den 1830er Jahren gegründete Universität Bern, die UB bietet als Volluniversität an acht Fakultäten mit 15 Dutzend Instituten Platz für etwa 18.000 Studierende. Zur Medizinischen Fakultät gehört auch das Institut für Pflegewissenschaften. An der BFH, der Berner Fachhochschule sind 7.000 Studentinnen und Studenten eingeschrieben. Eines von sechs Departments ist das für Wirtschaft, Gesundheit und Soziale Arbeit. Wie es die BFH beschreibt, „werden im Studiengang Pflege kompetente klinische Generalist/innen ausgebildet. Studierende zeigen besonderes Interesse an wissenschaftlich fundierter Pflege und sind motiviert, ganzheitlich auf die Bedürfnisse der Patient/innen unter Einbezug ihres sozialen Netzes einzugehen.“

 

 

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