Erfahrungsbericht: Bachelor International Business an der HTW Berlin

An der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin kann man den Bachelorstudiengang International Business belegen. Enrico entschied sich für diesen Studiengang, da er auf der Suche nach einem internationalen Studium mit hoher Praxisorientierung und einem Schwerpunkt auf Business-Inhalten war. Hier berichtet er uns von seinen Erfahrungen mit dem Studium und der Hochschule.

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Erfahrungsbericht von Enrico

Darum habe ich mich für diesen Studiengang entschieden (private Interessen, Berufswünsche…):

Ich suchte einen englischsprachigen bzw. internationalen Studiengang, der Business-bezogen ist und großen Wert auf praxisorientierte Fachlichkeit legt. Eine Hochschule (im Gegensatz zu einer Uni) mit kleineren Lern- und Studiengruppen schien mir in diesem Fall erstrebenswerter. Persönlich arbeite ich gern mit Zahlen und global, d. h. auch mit anderen Kulturen, was dieses Studium schon in der Beschreibung mit sich brachte. Darüber hinaus würde ich auch gern später im Ausland arbeiten.

So läuft mein Studium ab (Studieninhalte, Praktikum etc):

Während der Ausgangspunkt meist Deutschland ist, kommt im Laufe des einzelnen Fachs immer der internationale Bezug hinzu.

Mein Studium deckt in den ersten zwei Semestern grundlegende Fachbereiche ab. Wer nichts mit Mathe oder Statistik anfangen kann, sollte lieber die Finger davon lassen. Darüber hinaus wird ab dem 3. Semester (aber auch bereits davor) eine Bandbreite an wirtschaftswissenschaftlichen Fachgebieten bedient (Marketing, Financial Accounting, Cost Accounting, Taxation etc.). Während der Ausgangspunkt meist Deutschland ist, kommt im Laufe des einzelnen Fachs immer der internationale Bezug hinzu. Auskunft gibt dabei auch die Studienordnung auf der Hochschulwebseite.

Ich kann meine Hochschule empfehlen/nicht empfehlen, weil ...

Ich bin in einer Gruppe von ca. 50 Studierenden einer der wenigen Deutschen, dadurch ist der kulturelle Austausch von Anfang an vorhanden.

Ich kann meine Hochschule in dem Punkt empfehlen, dass ich in einer Gruppe von ca. 50 Studierenden einer der wenigen Deutschen bin und somit der kulturelle Austausch (und damit auch das Networking) durchaus seine Vorteile hat. Die Unterrichtssprache ist durchgängig Englisch, was für eine spätere Karriere im Ausland äußerst praktisch ist, da man mit englischen Fachbegriffen bereits vertraut ist. Hinzu kommt die Kompetenz des Lehrkörpers, welcher durch fachliche Qualifikation und Praxisnähe zu überzeugen weiß.
Ein Nachteil ist das Alter des Studiengangs. Er ist relativ jung und es werden weiter Änderungen am Curriculum vorgenommen aufgrund von Empfehlungen unserer Jahrgänge. Viele Fächer überschneiden sich in Themen und könnten komprimiert oder entfernt werden. Auf der anderen Seite ist die Spezialisierung auf gewissen Fachgebiete und die dazu angebotenen Kurse mangelhaft. Eine Spezialisierung erst im Masterstudiengang halte ich für zu spät.

Diese Interessen und Fähigkeiten sollte man für den Studiengang mitbringen:

Man sollte definitiv ein Freund von Mathe und Zahlen sein, da sich ein Großteil des Studiengangs mit wirtschaftlichen Kennzahlen beschäftigt und es unumgänglich ist, analytisches Denken an den Tag zu legen. Darüber hinaus sollte man auch bereits vor Studienbeginn kompetent in Englisch sein und eine kleine Affinität für die Arbeit mit IT-Software haben.

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