Berufsbegleitendes Präsenzstudium International Relations in Berlin gesucht?

Studienform

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Studiengang

International Relations

Stadt

Berlin

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Das berufsbegleitende Präsenzstudium ist eine Sonderform des berufsbegleitenden Studiums. Man studiert neben dem Beruf, das heißt die Studiengänge sind mit einer Berufstätigkeit in Vollzeit vereinbar. Allerdings muss man – anders als beim Fernstudium – regelmäßig Lehrveranstaltungen am Hochschulstandort besuchen.

Berufsbegleitende Präsenzstudiengänge werden entweder als Abendstudium, Wochenendstudium oder einer Kombination aus beidem angeboten. Seminare, Vorlesungen und andere Veranstaltungen finden entsprechend entweder regelmäßig abends nach Feierabend oder am Wochenende statt. Weit verbreitet sind MBA-Studienprogramme, bei denen Studierende etwa 1-2 Abende pro Woche plus den ganzen Samstag die „Hochschulbank“ drücken müssen. Manchmal werden die Präsenzphasen auch als Blockveranstaltungen angeboten, etwa mehrmals im Semester von Donnerstag bis Sonntag oder gleich 1-2 Wochen am Stück. Solche Studiengänge lassen sich allerdings nur mit einer Vollzeit-Berufstätigkeit vereinbaren, wenn man bereit ist für die Präsenzphasen Urlaub zu nehmen.

Ein berufsbegleitendes Studium ist für Berufstätige besonders attraktiv, da sie Ihren Beruf weiterhin ausüben können, entsprechend weder ihre Stelle aufgeben noch auf ihr Gehalt verzichten müssen. Das berufsbegleitende Präsenzstudium bietet darüber hinaus durch den persönlichen Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten beste Voraussetzungen für Networking und intensiven Wissensaustausch.

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International Relations

Der Studiengang Internationale Beziehungen bzw. International Relations überschneidet sich inhaltlich in vielen Bereichen mit Internationales Management oder Internationales Business. Die größten Unterschiede sind allerdings die interdisziplinäre Verknüpfung und die sozialwissenschaftliche Komponente, die wichtig ist, um die ökonomischen und politischen Entwicklungen zu verstehen.

Das Studium ist interdisziplinär ausgelegt und verbindet (internationale) Rechtswissenschaft, (internationale) Wirtschaftswissenschaft, (internationale) Politikwissenschaften und Sozialwissenschaften miteinander.
Ein Master-Studiengang erweitert die im Bachelorstudium erworbenen Kenntnisse und geht bei den Studieninhalten noch weiter in die Tiefe. Für das Fach Internationale Beziehungen oder International Relations können dies noch weitere Spezialisierungen in Politik, Wirtschaft, Management oder Sozialwissenschaften sein. Durch die internationale Ausrichtung spielen auch Fremdsprachen eine sehr große Rolle. Gute Englischkenntnisse sind eine Grundvoraussetzung für den Studiengang, da viele Seminare und Vorlesungen auf Englisch stattfinden – an manchen Hochschulen findet auch das ganze Studium in Englisch statt. Des Weiteren wird im Studium noch mindestens eine weitere Fremdsprache erlernt, meistens ist das Französisch oder Spanisch.

Für das Bachelor-Studium Internationale Beziehungen wird das Abitur bzw. Fachabitur oder eine entsprechende Hochschulzugangsberechtigung verlangt. Meist gibt es an den Hochschulen einen Numerus Clausus (NC), der zwischen 1,0 und 1,6 liegt. Zudem gibt es oft noch ein internes Bewerbungsverfahren sowie spezielle Zulassungsvoraussetzungen, die erfüllt werden müssen, zum Beispiel ein bestimmtes Sprachniveau oder ein Praktikum. Einige Hochschulen verzichten auf einen NC und setzen ganz auf andere Zulassungsverfahren.

Da das Studium interdisziplinär ist, ist ein Interesse an politischen, wirtschaftlichen und sozialen Geschehen in der Welt wichtig. Ein Interesse für fremde Kulturen sollte ebenso vorliegen.

Der Bachlor-Studiengang dauert sechs oder sieben Semester, das Masterstudium besteht aus drei regulären Semester plus ein weiteres, in der die Master-Thesis geschrieben wird.

Die Bandbreite an möglichen Berufen ist groß. Viele Absolventen gehen in den Consulting-Bereich und beraten u. a. Unternehmen, Verbände und Stiftungen. Aber auch als Referenten bzw. Referentinnen in politischen und öffentlichen Abteilungen oder als Projektkoordinator internationaler Kooperationen finden Absolventen oft einen Job.

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Berlin

Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit 3,5 Millionen Einwohnern die europaweit zweitgrößte Stadt. Der 890 Quadratkilometer große Stadtstaat ist in zwölf Bezirke mit acht Dutzend Ortsteilen gegliedert. Allein der Bezirk Berlin-Mitte ist mit 40 Quadratkilometern und mehr als 360.000 Einwohnern eine eigene Großstadt. Berlin ist in vielerlei Hinsicht eine Stadt der Superlative. Die Einwohnerzahl steigt jährlich an, ebenso wie die Zahl der Touristen, Urlauber und Tagesbesucher. Kurz nach der Wiedervereinigung wurde Berlin Bundeshauptstadt, und die Bundesministerien sind seitdem sukzessive vom Rhein an die Spree umgezogen. Größte Arbeitgeber am Ort sind die Deutsche Bahn AG, die Charité, die Siemens AG und die Post AG sowie die Berliner Verkehrsbetriebe BVG.

Internationales Management in Berlin studieren

An den zweieinhalb Dutzend Universitäten und Hochschulen sind jährlich etwa 160.000 Student/innen eingeschrieben; davon mehr als 100.000 an den vier Unis, und zwar an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin FU, der Technischen Universität Berlin TU sowie an der Universität der Künste Berlin. Die ESMT, European School of Management & Technology führt einen anerkannten Universitätsstatus. Die BSP Business School Berlin ist eine Hochschule für Management. Die ESCP Europe ist als private, staatlich anerkannte Wirtschaftshochschule außer in Berlin noch in England, Italien, Spanien und in Polen jeweils in der Hauptstadt vertreten. Haupt- und Gründungsstandort ist der Campus Paris in der französischen Hauptstadt. 

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