Interkulturelles Management in Nordrhein-Westfalen studieren?

Studienform

Vollzeit

Studiengang

Interkulturelles Management

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Vollzeit

Das Vollzeitstudium ist für Bachelor und Masterstudiengänge die häufigste Studienform. Hier ist man hauptberuflich „Student“: Tagsüber besucht man Vorlesungen und Seminare an der Hochschule. Da ein MBA-Studium sich explizit an Berufstätige richtet, ist das Vollzeitstudium hier allerdings weniger verbreitet als bei Bachelor- und Masterstudiengängen.

Als Vollzeit-Student beschäftigt man sich intensiv mit dem Lernstoff und kann sich voll und ganz auf das Studium konzentrieren. Außerdem hat man täglich Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten, was den Wissensaustausch ebenso wie das Networking erleichtert. Der Nachteil: Eine berufliche Tätigkeit ist in der Regel nur in Form eines Nebenjobs möglich. Die Regelstudienzeit für einen Master bzw. MBA beträgt in Vollzeit üblicherweise zwei bis vier Semester und für einen Bachelor sechs Semester. 

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Interkulturelles Management

Interkulturelles Management verbindet betriebswirtschaftlichen Aspekte mit der Vermittlung interkultureller Kompetenzen, um eine Managementstrategie entwickeln zu können mit der Unternehmen auch im Ausland wirtschaftliche Erfolge erzielen. Studieninhalte sind BWL, Unternehmensführung, Personalmanagement, Controlling, Rechnungswesen, Business Englisch, mindestens eine weitere Fremdsprache, Soft Skills, soziale und interkulturelle Kompetenzen. Das Masterstudium vertieft die betriebswirtschaftlichen Grundlagen und verstärkt die interkulturellen Kompetenzen inklusive der gewählten Fremdsprachenkenntnisse. Zudem ist der Praxisbezug im Masterstudium oft höher, damit die Studierenden bestens auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet werden.

Für die Zulassung zum Studium braucht man (Fach-)Abitur oder eine vergleichbare Hochschulzugangsberechtigung. Zudem kann es sein, dass der Studiengang zulassungsbeschränkt ist: entweder durch einen Numerus Clausus oder durch interne Voraussetzungen bzw. ein Eignungsverfahren. Die Eignung kann entweder über einen Test geprüft werden oder auch durch ein persönliches Bewerbungsgespräch. Da neben Englisch noch mindestens eine weitere Fremdsprache erlernt werden muss, sollte einem Sprachenlernen leicht fallen, genauso wie das Hineinversetzen in und Verstehen von fremden Kulturen.

Das Bachlor-Studium Interkulturelles Management hat eine Regelstudienzeit von sechs und der Masterstudiengang drei Semester, danach wird die Master-Thesis geschrieben.

Mögliche Berufe sind beispielsweise Berater oder Trainer, die die Mitarbeiter in Unternehmen auf wichtige internationale Meetings oder Geschäftsreisen vorbereiten. Zudem kann man im Personalwesen großer Firmen arbeiten und dort für Verständigung und Vermittlung der unterschiedlichen kulturellen Hintergründe der Mitarbeiter zuständig sein. Aber auch als Brand-, Supply Chain- oder Business Development-Manager im internationalen Umfeld stehen dir Karrieremöglichkeiten offen. Ein sehr hoher Verdienst von etwa brutto 5.000 € monatlich ist aufgrund der komplexen Ausbildung möglich.

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Nordrhein-Westfalen

Heinrich Heine kommt aus Nordrhein-Westfalen (NRW), ebenso wie Ludwig van Beethoven oder Herbert Grönemeyer. Mit den vielen Museen, den Konzerthallen, Bühnen, Orchestern und Veranstaltungen zählt das Bundesland in der Mitte Deutschlands zu den größten Kulturregionen in Europa. Die große kulturelle Vergangenheit spiegeln unter anderem der Aachener und der Kölner Dom, die Zeche Zollverein oder das Kloster Corvey, die alle zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Etwa die Hälfte der Fläche wird landwirtschaftlich genutzt, Wald bedeckt ein weiteres Viertel. NRW hat 14 Naturparks, die bekanntesten sind die Eifel, das Rothaargebirge oder der Teutoburger Wald. Mit rund 17,6 Millionen Einwohnern ist NRW das bevölkerungsreichste Bundesland in Deutschland. Köln ist mit einer Million Einwohnern die viertgrößte Stadt in der Bundesrepublik.

Studieren in Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen ist Standort von mehreren Universitäten. Unter anderem sind hier die Universität zu Köln, die Unis in Bielefeld und Bochum, die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, die Technische Universität Dortmund oder die Bergische Universität Wuppertal. Insgesamt gibt es in NRW 68 Hochschulen, von denen 18 Universitäten mit und 37 Fachhochschulen ohne Promotionsrecht sind. Außerdem gibt es in dem Bundesland 13 Kunst- oder Musikhochschulen beziehungsweise kirchliche Hochschulen. An den Universitäten und Hochschulen werden etwa 1.500 grundständige sowie weitere 1.100 weiterführende Studiengänge angeboten.

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